UNTER DEM HIMMEL IRREN GOTTES

Wahnsinn I

160 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand. 

Ein Symbol für Zivilisationsverfall. Das Gemälde knüpft an den Krieg in Syrien an, das mit der alten Kultur Assyriens (Architektur und Ornamente im Hintergrund, die Gestalt des assyrischen Königs links der Leinwand; rechts die Lamassu-Gestalt aus dem Palast von Sargon II., ca. 710 v.u.Z.) zusammengestellt wird. Im zentralen Teil – magische Gestalten, die das Gute und das Böse symbolisieren. Eine Frau mit Flügeln (eine Allegorie des Guten), die sie dann verliert sowie ein Mann im Anzug (ein Satan), dessen prägnantes Spiegelbild – als eine überirdische Gestalt – wir im Hintergrund recht an Gebäuden sehen. Das Gemälde bildet eine Art der Parabel für Religion als einer Quelle von Intoleranz, Kriegen, Leiden und Lügen.

Wahnsinn II

170 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Mit monochromatischer Farbe dargestellter Kern des Bösen, der Aggressivität und der Tragik von Kriegen. Der Ausdruck dieses Gemäldes vermeidet eine detaillierte Narration, dagegen veranschaulicht er eine konzentrierte Vision des Menschendramas gegenüber den Grauen des Krieges. Das Thema der heutzutage endlosen Konflikte im Nahen Osten wird durch ein asketisches Porträtieren des ganzen Inhalts auf dem Gemälde verstärkt.

Malala

Malala, 130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand. Malala Yousafzai. Eine pakistanische Aktivistin und Friedensnobelpreisträgerin, die sich stark für den Zugang der Frauen zur Bildung sowie für ihre Rechte einsetzt. Ihre Geschichte ist uns gut bekannt. Mit ihrer Mut und Unnachgiebigkeit macht sie einen großen Eindruck. Auf dem Gemälde wurde sie symbolisch dargestellt – als eine Frau, die das Joch des durch religiöse Fanatiker verteidigten Religionsrechts abgeschüttelt hat. Auf dem Gemälde sind drei Männergestalten – Muslime, Taliban – zu sehen. Ein Symbol, welches auf das bestialische Attentat auf die damals 15jährige Malala zurückgreift.

Hamza

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Hamza al Khatib, ein 13jähriger Junge, das Symbol syrischer Revolution, bestialisch ermordet durch die Sicherheitsbehörde des Präsidenten. Ein Opfer des brutalen Regimes des Präsidenten Baschar al-Assad. Die Darstellung des Jungen ist ihm gegenüber erwiesene Ehrerbietung…

Je Suis

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Ein Gemälde, das an die bekannte Losung, welche sich mit den Opfern der Pariser Attentate im Jahre 2014 und ihren Familien solidarisiert, anknüpft, hat einen mehr universellen Ausdruck. Das Motiv des „Zerreißens” durch Vögel einer Landkarte, die den „aus dem Rest der Welt” ausgerissenen Nahen Osten symbolisiert, wird durch postsurrealistische Gestalten in unteren Gemäldeteilen vervollständigt.

Die Unschuldigen

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine Frauengestalt, ein Symbol für Millionen Opfer der zurzeit auf der Welt tobenden Kriege. Die Frau ist in ein schwarzes Kleid gekleidet, welches auf das Brauchtum der Musliminnen aus dem Nahen Osten zurückgreift, jedoch durchbrochen mit von dortigem Kanon abweichenden Elementen, mit seinem Stil der Zukunft gerichtet.

Die Tradition

130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Um Fleisch zum Essen zu erhalten, fügen Islamisten und Judaisten um ihrer Religion willen den Tieren Foltern zu, indem sie ihnen die Kehlen aufschlitzen und dadurch zum Tod bringen. Das Gemälde stellt ein Protest gegen diese schändlichen Taten dar. Auf dem Maul einer Kuh ist eine Aufschrift in Arabisch zu sehen – das Rufen der Tiere nach ihrer Befreiung vom Leid.

Der Kampf der Engel

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Die gegeneinander auftretenden Engel. Sie knüpfen an das gegenwärtige Drama der menschlichen Kondition an. Das Abbild jedes von diesen – „behindert“, ohne einige Körperteile – symbolisiert den Zerfall der inneren emotionalen Struktur. Trotz dessen kämpfen die Engel ununterbrochen. Darunter ein Symbol der wegen der Kriege verstümmelten muslimischen Kinder. Das Gemälde greift auf die gegenwärtigen Konflikte im Nahen Osten zurück.

DIE LATERNEN

Boadicea

130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine authentische Gestalt, bekannt auch als Boudicca, die Königin von Icenern (einem der Inselkeltenstämme), ein Symbol der Freiheit, verfallen unter dem Einfluss des das Gute auf der Erde beherrschenden Bösen.

Der Absinth

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Ein der ersten Werke von Landowska nach Bekämpfung der Krebskrankheit. Das Bild von „Paris, das nicht existiert“ hat eine Doppelaussage: einerseits Achtung vor den durch die Malerin geliebten Meistern des Impressionismus, andererseits eine eindeutige Betonung ihres eigenen, höchst individualistischen Stils, der das Abweichen der Malerin von der Tradition und das Festsetzen ihres eigenen künstlerischen Wegs ankündigt. 

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Die Zeit Schwarzer Schmetterlinge

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Es ist gewissermaßen ein „Anti-Absinth“. Alles hat seinen Gegensatz. Jede Materie existiert ohne Antimaterie nicht. Dieses Gemälde malend wollte Langowska gleichzeitig ihre unerklärliche Angst vor Nachtfaltern bändigen… 

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Die Sünden des heiligen Adams

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine finstere Vision des Momentes, wenn der Mensch die Oberflächlichkeit und den Primitivismus seiner religiösen Vorstellungen entdeckt. Der Schöpfer lässt sich mit dem menschlichen Verstand nicht umfassen, er erscheint als transzendental, unzugänglich. Sämtliche Legenden, Mythen, religiöse Gleichnisse verlieren ihren Sinn. Der Mensch kann Gott nicht wahrnehmen, denn er keine Möglichkeit dazu. Die Autorin ist auch nicht im Stande dies zu tun. Sie kann und will Seine Form nicht bestimmen.

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Einzelbildgalerie

Einsame Tyrannen

Abbildung zum Magazin „Charaktery“

Variété

Haiku

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Das Feld

Claude

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Das Feld von van Gogh

Die Menschen

Die Häuser

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Die Kolosse

UNTER DEM HIMMEL IRREN GOTTES

Wahnsinn I

160 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Ein Symbol für Zivilisationsverfall. Das Gemälde knüpft an den Krieg in Syrien an, das mit der alten Kultur Assyriens (Architektur und Ornamente im Hintergrund, die Gestalt des assyrischen Königs links der Leinwand; rechts die Lamassu-Gestalt aus dem Palast von Sargon II., ca. 710 v.u.Z.) zusammengestellt wird. Im zentralen Teil – magische Gestalten, die das Gute und das Böse symbolisieren. Eine Frau mit Flügeln (eine Allegorie des Guten), die sie dann verliert sowie ein Mann im Anzug (ein Satan), dessen prägnantes Spiegelbild – als eine überirdische Gestalt – wir im Hintergrund recht an Gebäuden sehen. Das Gemälde bildet eine Art der Parabel für Religion als einer Quelle von Intoleranz, Kriegen, Leiden und Lügen.

Wahnsinn II

170 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Mit monochromatischer Farbe dargestellter Kern des Bösen, der Aggressivität und der Tragik von Kriegen. Der Ausdruck dieses Gemäldes vermeidet eine detaillierte Narration, dagegen veranschaulicht er eine konzentrierte Vision des Menschendramas gegenüber den Grauen des Krieges. Das Thema der heutzutage endlosen Konflikte im Nahen Osten wird durch ein asketisches Porträtieren des ganzen Inhalts auf dem Gemälde verstärkt.

Malala

130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Malala Yousafzai. Eine pakistanische Aktivistin und Friedensnobelpreisträgerin, die sich stark für den Zugang der Frauen zur Bildung sowie für ihre Rechte einsetzt. Ihre Geschichte ist uns gut bekannt. Mit ihrer Mut und Unnachgiebigkeit macht sie einen großen Eindruck. Auf dem Gemälde wurde sie symbolisch dargestellt – als eine Frau, die das Joch des durch religiöse Fanatiker verteidigten Religionsrechts abgeschüttelt hat. Auf dem Gemälde sind drei Männergestalten – Muslime, Taliban – zu sehen. Ein Symbol, welches auf das bestialische Attentat auf die damals 15jährige Malala zurückgreift.

Hamza

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Hamza al Khatib, ein 13jähriger Junge, das Symbol syrischer Revolution, bestialisch ermordet durch die Sicherheitsbehörde des Präsidenten. Ein Opfer des brutalen Regimes des Präsidenten Baschar al-Assad. Die Darstellung des Jungen ist ihm gegenüber erwiesene Ehrerbietung…

Je Suis

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Ein Gemälde, das an die bekannte Losung, welche sich mit den Opfern der Pariser Attentate im Jahre 2014 und ihren Familien solidarisiert, anknüpft, hat einen mehr universellen Ausdruck. Das Motiv des „Zerreißens” durch Vögel einer Landkarte, die den „aus dem Rest der Welt” ausgerissenen Nahen Osten symbolisiert, wird durch postsurrealistische Gestalten in unteren Gemäldeteilen vervollständigt.

Die Unschuldigen

100 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine Frauengestalt, ein Symbol für Millionen Opfer der zurzeit auf der Welt tobenden Kriege. Die Frau ist in ein schwarzes Kleid gekleidet, welches auf das Brauchtum der Musliminnen aus dem Nahen Osten zurückgreift, jedoch durchbrochen mit von dortigem Kanon abweichenden Elementen, mit seinem Stil der Zukunft gerichtet.

Die Tradition

130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Um Fleisch zum Essen zu erhalten, fügen Islamisten und Judaisten um ihrer Religion willen den Tieren Foltern zu, indem sie ihnen die Kehlen aufschlitzen und dadurch zum Tod bringen. Das Gemälde stellt ein Protest gegen diese schändlichen Taten dar. Auf dem Maul einer Kuh ist eine Aufschrift in Arabisch zu sehen – das Rufen der Tiere nach ihrer Befreiung vom Leid.

Der Kampf der Engel

!00 x 100, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Die gegeneinander auftretenden Engel. Sie knüpfen an das gegenwärtige Drama der menschlichen Kondition an. Das Abbild jedes von diesen – „behindert“, ohne einige Körperteile – symbolisiert den Zerfall der inneren emotionalen Struktur. Trotz dessen kämpfen die Engel ununterbrochen. Darunter ein Symbol der wegen der Kriege verstümmelten muslimischen Kinder. Das Gemälde greift auf die gegenwärtigen Konflikte im Nahen Osten zurück.

DIE LATERNEN

Boadicea

130 x 130, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine authentische Gestalt, bekannt auch als Boudicca, die Königin von Icenern (einem der Inselkeltenstämme), ein Symbol der Freiheit, verfallen unter dem Einfluss des das Gute auf der Erde beherrschenden Bösen.

Der Absinth

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Ein der ersten Werke von Landowska nach Bekämpfung der Krebskrankheit. Das Bild von „Paris, das nicht existiert“ hat eine Doppelaussage: einerseits Achtung vor den durch die Malerin geliebten Meistern des Impressionismus, andererseits eine eindeutige Betonung ihres eigenen, höchst individualistischen Stils, der das Abweichen der Malerin von der Tradition und das Festsetzen ihres eigenen künstlerischen Wegs ankündigt.

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

 

Die Zeit Schwarzer Schmetterlinge

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Es ist gewissermaßen ein „Anti-Absinth“. Alles hat seinen Gegensatz. Jede Materie existiert ohne Antimaterie nicht. Dieses Gemälde malend wollte Langowska gleichzeitig ihre unerklärliche Angst vor Nachtfaltern bändigen…

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Die Sünden des heiligen Adams

100 x 120, ein Ölgemälde auf Leinwand.

Eine finstere Vision des Momentes, wenn der Mensch die Oberflächlichkeit und den Primitivismus seiner religiösen Vorstellungen entdeckt. Der Schöpfer lässt sich mit dem menschlichen Verstand nicht umfassen, er erscheint als transzendental, unzugänglich. Sämtliche Legenden, Mythen, religiöse Gleichnisse verlieren ihren Sinn. Der Mensch kann Gott nicht wahrnehmen, denn er keine Möglichkeit dazu. Die Autorin ist auch nicht im Stande dies zu tun. Sie kann und will Seine Form nicht bestimmen.

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Variété

Einsame Tyrannen

Abbildung zum Magazin „Charaktery“

Haiku

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Der Akt

Das Feld

Claude

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Das Feld von van Gogh

Vincent

Die Menschen

Die Häuser

Verkauft. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Die Kolosse